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Ruhr Nachrichten

Nachrichten & Zeitschriften

2,9
Bewertung
100.00K
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Free
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Ruhr Nachrichten icon
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Analysiert von App-foxy

Wer Nachrichten aus dem Ruhrgebiet nicht nur zufällig in sozialen Netzwerken sehen möchte, bekommt mit Ruhr Nachrichten einen klar regionalen Zugang auf Smartphone und Tablet. Ich habe die App als digitale Zeitung und Nachrichtenquelle betrachtet: Sie verbindet aktuelle Meldungen mit der Möglichkeit, Ausgaben als ePaper zu lesen. Genau diese Kombination macht sie in der ersten Woche interessant, zeigt aber auch schnell, für wen sich ein dauerhafter Platz auf dem Gerät lohnt.

Die Anwendung gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von Verlag Lensing-Wolff GmbH & Co.KG entwickelt. Sie ist kostenlos installierbar und für alle Altersgruppen ab null Jahren freigegeben. Im Alltag ist das zunächst angenehm unkompliziert: Man kann sich einen Eindruck vom Angebot verschaffen, ohne direkt eine Zeitung abonnieren zu müssen. Gleichzeitig sollte man die kostenlose Installation nicht mit einem vollständig kostenlosen Zeitungserlebnis verwechseln, denn für bestimmte Inhalte können Käufe innerhalb der App anfallen.

Vom ersten Eindruck zur täglichen Gewohnheit

Ich schaue zunächst darauf, wie die App den Wechsel zwischen kurzen Meldungen und längerer Lektüre unterstützt, denn davon hängt ab, ob ich sie spontan oder mit etwas mehr Ruhe nutze. Dabei hilft es, schon beim Öffnen ein konkretes Interesse im Kopf zu haben, statt sich durch alles hindurchzuarbeiten. Als Nächstes geht es darum, wie sich diese Leseformen mit unterschiedlichen körperlichen und sensorischen Bedürfnissen vereinbaren lassen.

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Warum die erste Woche überzeugend sein kann

In den ersten Tagen gefällt mir vor allem die regionale Ausrichtung. Allgemeine Nachrichten-Apps liefern zwar schnell Meldungen aus Deutschland und der Welt, behandeln eine Stadt oder einen Landkreis im Ruhrgebiet aber meist nur dann ausführlicher, wenn etwas besonders Großes passiert. Hier liegt der eigentliche Sinn dieser Anwendung: Wer wissen möchte, was in der eigenen Umgebung, im lokalen Sport, in der Kommunalpolitik oder im regionalen Alltag passiert, findet einen deutlich passenderen Nachrichtenstrom.

Die App ist nicht bloß ein digitaler Zeitungstitel mit einer einzelnen Startseite. Der interessante Teil ist die Verbindung aus laufenden News und ePaper. Dadurch kann ich je nach Situation unterschiedlich lesen: unterwegs einen kurzen Artikel, am Abend eine ausführlichere Ausgabe oder am Wochenende mehrere Seiten in Ruhe. Diese Wahl ist wichtiger, als sie zunächst klingt. Eine reine News-App ist schnell, aber oft flüchtig. Eine reine ePaper-Lösung fühlt sich eher wie eine digitale Zeitung an, verlangt aber mehr Zeit. Die Ruhr Nachrichten versuchen, beide Gewohnheiten zusammenzubringen.

Mein sinnvollster Einstieg wäre, nicht alles sofort durchzulesen, sondern zuerst die regionalen Themen zu prüfen, die für den eigenen Alltag relevant sind. Wer etwa in einer bestimmten Stadt lebt, sollte beobachten, ob die lokale Berichterstattung tatsächlich den eigenen Ort abdeckt und nicht hauptsächlich aus überregionalen Meldungen besteht. Für Menschen im Ruhrgebiet ist genau diese Prüfung entscheidend, weil die persönliche Nähe zur jeweiligen Lokalredaktion den Nutzen stärker bestimmt als die allgemeine Gestaltung der App.

Auch die Nutzungssituation spielt eine Rolle. Auf dem Smartphone wirkt ein einzelner Artikel praktischer, wenn ich nur wenige Minuten habe. Das Tablet passt besser zum ePaper, weil Seiten, Spalten und längere Texte dort weniger beengt wirken. Wer ausschließlich auf einem kleinen Display liest, wird den digitalen Zeitungsteil wahrscheinlich weniger entspannt finden als jemand, der regelmäßig mit einem größeren Bildschirm liest.

Lesbarkeit und Orientierung im Alltag

Bei Nachrichten zählt für mich, wie schnell ich herausfinde, was für meinen Ort wichtig ist. Die regionale Ausrichtung gibt der App dabei einen sinnvollen Rahmen: Statt einen allgemeinen Meldungsstrom nach einzelnen Ruhrgebietsbezügen abzusuchen, kann ich mit einer lokalen Erwartungshaltung öffnen und gezielt lesen. Ich würde mir trotzdem angewöhnen, nicht nur Überschriften anzutippen, sondern bei wichtigen Themen den Artikel vollständig zu lesen; gerade bei kommunalen Entscheidungen macht der Zusammenhang oft den Unterschied.

Für längere Sitzungen hat das ePaper einen anderen Leserythmus als laufende Nachrichten. Ich würde es eher als Zeitungsausgabe nutzen und nicht versuchen, Seite für Seite in einer kurzen Pause abzuarbeiten. Wer Mühe mit längeren Textblöcken hat, kann stattdessen einzelne Meldungen auswählen und den Zeitungsteil nur dann öffnen, wenn genug Zeit und Ruhe da sind. Diese flexible Wahl ist nützlich, ersetzt aber keine individuell anpassbare Darstellung, falls jemand auf besondere Schrift- oder Kontrastoptionen angewiesen ist.

Der Unterschied zu allgemeinen Nachrichten-Apps

Im Vergleich zu großen Nachrichtenplattformen ist die Stärke nicht die maximale Themenbreite, sondern die regionale Relevanz. Eine allgemeine App eignet sich besser, wenn ich internationale Entwicklungen, Wirtschaft, Technik und viele verschiedene Quellen in einem einzigen Strom verfolgen möchte. Die Ruhr Nachrichten sind die bessere Wahl, wenn lokale Informationen nicht wie ein Nebenprodukt behandelt werden sollen.

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Gegenüber einer gedruckten Zeitung bietet die App mehr Flexibilität beim Lesen. Ich muss keine Ausgabe aufbewahren und kann zwischen aktuellen Meldungen und ePaper wechseln. Dafür fehlt ein Teil des haptischen Zeitungserlebnisses. Wer morgens bewusst Papierseiten umblättert, wird die digitale Variante nicht automatisch als Verbesserung empfinden. Für mich ist sie eher eine platzsparende und mobile Ergänzung, besonders an Tagen, an denen ich nicht zu Hause lese.

Der Vergleich mit kostenlosen Newsfeeds fällt gemischt aus. Kostenlose Feeds sind oft schneller zusammengestellt und decken mehr Quellen ab, aber sie liefern nicht zwingend die lokale Einordnung, wegen der man eine Regionalzeitung öffnet. Der Mehrwert entsteht also nicht durch möglichst viele Meldungen, sondern durch die Entscheidung, regionale Berichterstattung regelmäßig an einer Stelle zu suchen.

Was nach dem ersten Monat übrig bleibt

Nach der anfänglichen Neugier stellt sich die wichtigere Frage: Öffne ich die App noch, wenn kein besonders spannendes Ereignis passiert? Bei einer regionalen Nachrichten-App hängt die Antwort stark von der eigenen Verbindung zur Region ab. Wer dort wohnt, arbeitet, Familie hat oder sich für lokale Vereine und Kommunalthemen interessiert, kann einen wiederkehrenden Nutzen entwickeln. Für Menschen ohne persönlichen Bezug zum Ruhrgebiet dürfte der Reiz dagegen deutlich schneller nachlassen.

Ich würde die Anwendung nicht als App beschreiben, die man stundenlang erkunden muss. Ihr Wert entsteht durch kurze, wiederkehrende Besuche. Morgens ein Blick auf die wichtigsten Meldungen, später ein lokales Thema vertiefen und am Abend eventuell im ePaper lesen: Das ist ein realistischer Ablauf. Wer eine spektakuläre Oberfläche oder ständig neue Unterhaltung erwartet, wird vermutlich enttäuscht. Wer eine regionale Informationsroutine sucht, bekommt ein klareres Einsatzgebiet.

Praktisch ist dabei, dass die App nicht nur für eine einzige Lesedauer taugt. Ein kurzer Check kann unter fünf Minuten bleiben, während das ePaper eine längere Sitzung ermöglicht. Diese Spannweite erhöht die Chance, dass die Anwendung nicht nach der ersten Woche vergessen wird. Allerdings funktioniert das nur, wenn ich mir bewusst eine Gewohnheit aufbaue. Ohne festen Anlass bleibt sie leicht eine App, die man installiert, ein paar Mal öffnet und anschließend zwischen anderen Symbolen übersieht.

Unterwegs lesen: passende Momente und Grenzen

Ein realistischer Alltagseinsatz wäre für mich der Weg zur Arbeit: Ich prüfe vor dem Losgehen, ob es eine lokale Meldung gibt, die den Tag beeinflussen könnte, und hebe längere Lektüre für später auf. Während einer lauten Fahrt oder beim Gehen würde ich nicht versuchen, ein ePaper aufmerksam zu lesen. Für diese Situationen ist ein kurzer Blick auf eine Meldung praktischer; die vollständige Ausgabe passt besser in eine ruhige Pause oder nach Hause.

Auch im Familienalltag kann die regionale Perspektive helfen, Gespräche über den eigenen Ort konkreter zu führen. Wer etwa lokale Sport- oder Kommunalthemen verfolgt, kann gezielt nach relevanten Artikeln suchen, statt in einem allgemeinen Feed darauf zu warten, dass sie auftauchen. Umgekehrt sollte niemand die App als Ersatz für unmittelbare Warnmeldungen oder verbindliche Informationen in zeitkritischen Situationen behandeln: Eine Zeitung ist eine Informationsquelle, kein persönliches Notfallwerkzeug.

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Der laufende Aufwand: klein, aber nicht unsichtbar

Der technische Pflegeaufwand wirkt im normalen Gebrauch überschaubar. Die aktuelle Version ist 12.22.0 und läuft ab iOS beziehungsweise Android 7.1, wobei die konkrete Systemumgebung des eigenen Geräts natürlich weiterhin entscheidend ist. Für mich ist wichtiger als die Versionsnummer, dass eine Nachrichten-App regelmäßig aktualisiert und geöffnet wird, weil ihr Nutzen von aktuellen Inhalten lebt. Eine alte, selten genutzte App verliert bei diesem Zweck schneller ihren Wert als ein Werkzeug, das nur gelegentlich gebraucht wird.

Der größere Aufwand ist nicht die Installation, sondern die eigene Lesedisziplin. Ich muss entscheiden, ob ich nur Meldungen überfliege oder bewusst Artikel lese. Außerdem sollte ich im Blick behalten, welche Inhalte zur kostenlosen Nutzung gehören und an welcher Stelle ein kostenpflichtiger Zugang relevant wird. In-App-Käufe liegen bei Abrechnung über Google Play zwischen 2,99 Euro und 38,99 Euro. Das macht es sinnvoll, vor einem Kauf genau zu prüfen, ob ich tatsächlich regelmäßig lesen werde und welches Angebot zu meinem Nutzungsverhalten passt.

Gerade bei einer Regionalzeitung ist ein spontaner Kauf nicht immer die beste Entscheidung. Wenn ich nur gelegentlich nach einem bestimmten Ereignis suche, reicht mir möglicherweise die frei zugängliche Nutzung. Wenn ich dagegen jeden Tag lokale Nachrichten und regelmäßig das ePaper lesen möchte, kann ein kostenpflichtiger Bereich langfristig nachvollziehbarer sein. Entscheidend ist nicht der einzelne Betrag, sondern ob die App in meinem Alltag tatsächlich oft genug verwendet wird.

Ein hilfreicher persönlicher Ablauf wäre, zunächst mehrere Tage lang die App zu öffnen und zu beobachten, welche Inhalte ich wirklich lese. Danach kann ich besser einschätzen, ob ich überwiegend kurze Nachrichten nutze oder ob mir die vollständige Zeitung wichtig ist. Dieser Test verhindert, dass die ePaper-Funktion nur wegen ihrer Verfügbarkeit interessant wirkt, obwohl ich am Ende doch nur einzelne Meldungen lese.

Motorische und sensorische Bedürfnisse

Die Kombination aus kurzen Artikeln und längeren Zeitungsausgaben lässt sich an unterschiedliche Konzentrationssituationen anpassen: Ich kann eine einzelne Nachricht lesen, wenn ich wenig Zeit habe, und die ausführliche Lektüre auf später verschieben. Das ist kein Ersatz für spezielle Bedienhilfen, aber eine praktische Möglichkeit, die eigene Belastung zu steuern. Wer empfindlich auf visuelle Unruhe reagiert, fährt vermutlich besser damit, einzelne Themen bewusst aufzurufen, statt nebenbei ständig neue Meldungen zu verfolgen.

Bei eingeschränkter Feinmotorik ist die Wahl des Geräts besonders wichtig. Ein größeres Tablet kann beim Lesen einer ganzen Ausgabe angenehmer sein als ein kleines Telefon, während das Smartphone für kurze Texte leichter griffbereit ist. Ich würde vor einem längeren Kauf zunächst auf dem Gerät testen, das tatsächlich täglich verwendet wird: Entscheidend ist nicht nur, ob sich die App öffnen lässt, sondern ob längere Artikel ohne Anstrengung zu lesen sind. Wer auf verlässliche Bedienbarkeit mit bestimmten Hilfstechnologien angewiesen ist, sollte diesen persönlichen Test nicht überspringen.

Wo die tägliche Nutzung ermüden kann

Die erste mögliche Ermüdungsquelle ist die Wiederholung des regionalen Themenraums. Lokale Nachrichten sind wertvoll, aber sie können nicht jeden Tag dieselbe thematische Breite bieten wie eine große nationale Nachrichtenplattform. Wer morgens bereits mehrere allgemeine News-Apps nutzt, empfindet die zusätzliche regionale App vielleicht als weiteren Strom, den er sortieren muss. In diesem Fall sollte sie eine bestehende Quelle ersetzen oder ergänzen, nicht einfach ungesteuert danebenlaufen.

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Auch der Wechsel zwischen News und ePaper kann unterschiedliche Erwartungen erzeugen. Bei kurzen Artikeln erwarte ich eine schnelle Orientierung. Beim ePaper akzeptiere ich eher eine klassische Zeitungslogik mit längeren Texten und einer festen Ausgabe. Wenn ich aber beides mit demselben Tempo lesen möchte, kann die Erfahrung unruhig wirken. Ich würde deshalb nicht versuchen, das ePaper wie einen endlosen Feed zu konsumieren, sondern es als eigene Lesesitzung behandeln.

Eine weitere Reibung entsteht durch die Bezahlgrenze. Für Nutzer ist es wichtig, schon vor dem regelmäßigen Lesen zu wissen, welche Rolle die kostenlosen Inhalte spielen und wann ein Kauf sinnvoll wird. Wer ungern zwischen frei lesbaren und kostenpflichtigen Artikeln unterscheidet, könnte eine vollständig kostenlose Nachrichtenquelle angenehmer finden. Umgekehrt ist die Zahlungsbereitschaft bei einer lokalen Zeitung verständlicher, wenn die regionale Berichterstattung tatsächlich einen festen Platz im eigenen Alltag hat.

Die eher durchschnittliche Bewertung von 2,9 bei rund 1.100 Bewertungen zeigt außerdem, dass die App nicht bei allen Nutzern reibungslos ankommt. Ich würde daraus keine pauschale Qualitätsaussage ableiten, aber es ist ein guter Grund, die Anwendung selbst auszuprobieren, bevor man sich länger bindet. Die Zahl der Rezensionen liegt bei ungefähr 443, und die App wurde bereits am 17. Januar 2013 veröffentlicht. Sie ist also kein völlig neuer Versuch, sondern ein etabliertes Angebot, bei dem persönliche Erwartungen an Bedienung, Inhalte und Bezahlmodell eine große Rolle spielen.

Für wen sie dauerhaft sinnvoll ist

Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die im Ruhrgebiet leben und lokale Entwicklungen nicht nur über zufällige Beiträge in sozialen Netzwerken mitbekommen möchten. Auch Pendler, die zwischen mehreren Orten unterwegs sind, können von einer regionalen Nachrichtenquelle profitieren, wenn sie wissen wollen, was in ihrem Umfeld passiert. Für Familien mit engem Bezug zu lokalen Schulen, Vereinen, Verkehrsthemen oder kommunalen Entscheidungen kann die regelmäßige Nutzung ebenfalls sinnvoll sein.

Weniger passend ist die App für Leser, die vor allem internationale Nachrichten, Technik, Wissenschaft oder eine breite Auswahl verschiedener Medien suchen. Dafür sind überregionale Nachrichten-Apps besser geeignet. Sie ist auch nicht die ideale Wahl für jemanden, der grundsätzlich keine digitalen Zeitungsausgaben liest und nur einen kostenlosen, werbefreien oder besonders minimalistischen Nachrichtenstrom erwartet. Die Kombination aus regionalem Inhalt und ePaper ist ihr Kern, nicht ein Nebendetail.

Wer sich für die App entscheidet, sollte außerdem mit einem gewissen Maß an Eigeninitiative rechnen. Ich würde nicht einfach alle Meldungen abarbeiten, sondern gezielt die Ressorts und Themen auswählen, die für mich Bedeutung haben. So bleibt die tägliche Nutzung kurz genug, um nicht lästig zu werden, und tief genug, um mehr zu liefern als eine zufällige Überschriftensammlung.

Einordnung für verschiedene Lesegewohnheiten

Wer bereits eine gedruckte Regionalzeitung liest, kann die App als mobile Ergänzung betrachten, statt sofort die Papierausgabe aufzugeben. Umgekehrt ist sie für Menschen, die ausschließlich Schlagzeilen aus verschiedenen Quellen vergleichen möchten, vermutlich nicht die passende Hauptlösung. Ich würde sie eher neben einer überregionalen Quelle einsetzen, wenn lokale Berichterstattung sonst zu kurz kommt, oder an deren Stelle, wenn mir der Bezug zur Region wichtiger ist als eine große Themenauswahl.

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Eine häufige praktische Frage ist, ob sich die App ohne sofortige Zahlung ausprobieren lässt. Die Installation kostet nichts, sodass ich zunächst prüfen kann, ob regionale Meldungen und ePaper zu meinem Alltag passen. Vor einem Kauf würde ich gezielt beobachten, welche Inhalte ich tatsächlich öffne und wie oft ich die digitale Ausgabe nutze. So beruht die Entscheidung auf meinem Leseverhalten statt auf der bloßen Erwartung, dass eine Regionalzeitung automatisch täglich gebraucht wird.

Mein langfristiges Urteil

Für mich verdient die Anwendung dann einen dauerhaften Platz, wenn regionale Nachrichten im eigenen Leben regelmäßig eine Rolle spielen. Ihre nachhaltige Stärke liegt nicht in einem einmaligen Überraschungseffekt, sondern in der Kombination aus aktuellen Meldungen und digitaler Zeitung. Das ist besonders nützlich, wenn ich morgens schnell informiert sein und später trotzdem eine vollständige Ausgabe lesen möchte.

Die kostenlose Installation senkt die Einstiegshürde, aber die möglichen Käufe sollten in die Entscheidung einbezogen werden. Ich würde zuerst den eigenen Lesealltag testen und erst danach Geld ausgeben. Wer nur sporadisch lokale Nachrichten sucht, braucht wahrscheinlich keine dauerhafte Bindung. Wer dagegen täglich nach regionalen Themen schaut, kann aus der App eine feste Informationsroutine machen.

Mein Fazit fällt deshalb ausgewogen aus: Ruhr Nachrichten ist vor allem eine regionale Gewohnheits-App, keine universelle Nachrichtenlösung. Sie passt zu mir, wenn ich die Nähe zur Region höher bewerte als maximale Themenvielfalt und wenn ich sowohl schnelle News als auch ePaper lesen möchte. Für diesen Nutzerkreis kann sie langfristig nützlich bleiben. Alle anderen sollten sie eher als ergänzende Quelle betrachten und prüfen, ob der regionale Schwerpunkt im Alltag wirklich oft genug gebraucht wird.

Häufig gestellte Fragen zu Ruhr Nachrichten

01

Was ist Ruhr Nachrichten und welche Inhalte bietet die App?

Ruhr Nachrichten ist die mobile Nachrichten-App der gleichnamigen Regionalzeitung und richtet sich vor allem an Leserinnen und Leser im Ruhrgebiet. Nach der Installation erhältst du aktuelle Meldungen aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und dem lokalen Geschehen. Je nach Region können außerdem Vereinsnachrichten, Veranstaltungstipps, Bildergalerien und ausführliche Hintergrundberichte verfügbar sein.

02

Ist die Ruhr-Nachrichten-App kostenlos nutzbar?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Ein Teil der Nachrichten ist meist frei zugänglich, während bestimmte Artikel, exklusive Inhalte oder das vollständige digitale Zeitungsangebot ein Abonnement erfordern können. Vor dem Abschluss solltest du die aktuellen Preise, Laufzeiten und Bedingungen direkt in der App oder im jeweiligen App Store prüfen.

03

Benötige ich ein Benutzerkonto oder ein Abonnement?

Für das Lesen frei verfügbarer Inhalte ist möglicherweise nicht immer ein Konto erforderlich. Wenn du jedoch auf Plus-Artikel, digitale Ausgaben, personalisierte Funktionen oder ein bestehendes Zeitungsabonnement zugreifen möchtest, kann eine Anmeldung notwendig sein. Die Registrierung erleichtert außerdem die Synchronisierung deiner Zugänge auf mehreren Geräten und die Verwaltung deines Abos.

04

Welche Funktionen bietet die App im täglichen Gebrauch?

Im Alltag ermöglicht Ruhr Nachrichten einen schnellen Überblick über wichtige regionale und überregionale Meldungen. Typische Funktionen sind Push-Benachrichtigungen zu aktuellen Ereignissen, Ressortübersichten, eine Suchfunktion sowie das Speichern oder Teilen von Artikeln. Je nach Version können zusätzlich digitale Zeitungsausgaben, personalisierte Nachrichtenbereiche und multimediale Inhalte wie Videos angeboten werden.

05

Für wen lohnt sich der Download von Ruhr Nachrichten besonders?

Die App eignet sich besonders für Menschen, die im Ruhrgebiet leben, dort arbeiten oder regelmäßig über lokale Entwicklungen informiert bleiben möchten. Sie ist interessant für Leser, die Nachrichten zu ihrer Stadt, regionalen Sportvereinen und Veranstaltungen bevorzugen. Wer ausschließlich internationale oder bundesweite Meldungen sucht, findet möglicherweise andere Nachrichten-Apps mit einem breiteren Schwerpunkt passender.

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Vorteile

  • Übersichtliche Nachrichtenrubriken für Dortmund und die Region
  • Schnelle Push-Mitteilungen zu wichtigen lokalen Ereignissen
  • Artikel lassen sich bequem speichern und später weiterlesen
  • Multimediale Inhalte ergänzen viele Meldungen mit Fotos und Videos
  • Lokale Sportberichte halten über Fußball und weitere Vereine auf dem Laufenden

Nachteile

  • Einige Inhalte sind möglicherweise nur mit einem Abo vollständig lesbar
  • Push-Benachrichtigungen können bei vielen Meldungen häufig erscheinen
  • Die Berichterstattung konzentriert sich stark auf Dortmund und Umgebung
  • Werbung kann den Lesefluss in der kostenlosen Version beeinträchtigen
  • Für manche Funktionen ist eine stabile Internetverbindung erforderlich
Ruhr Nachrichten
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